14 Einträge zum Thema: UX-Prinzipien
- Aesthetic-Usability-EffektUX-Prinzipien
Der Aesthetic-Usability-Effekt besagt, dass Menschen die Benutzerfreundlichkeit eines Produkts positiver bewerten, wenn sie es als ästhetisch ansprechend empfinden. Das bedeutet, dass ein schönes und ansprechendes Design dazu führen kann, dass Nutzer die Effizienz und Nützlichkeit einer Website oder App höher einschätzen, auch wenn die tatsächliche Usability nicht unbedingt verbessert wurde.
- Doherty-SchwelleUX-Prinzipien
Die Doherty-Schwelle ist ein Konzept in der Mensch-Computer-Interaktion, das sich auf die maximale Zeit bezieht, die ein Benutzer bereit ist, für eine Aufgabe auf einem Computer aufzuwenden, bevor er die Aufgabe als zeitaufwendig empfindet und die Geduld verliert. Diese Schwelle variiert je nach Art der Aufgabe und der Erwartung des Benutzers.
- Fitts' GesetzUX-Prinzipien
Fitts' Gesetz ist ein Prinzip der menschlichen Ergonomie, das voraussagt, dass die Zeit, die benötigt wird, um schnell zu einem Zielbereich zu bewegen, eine Funktion der Distanz zum Ziel und der Größe des Ziels ist. Es wird oft im Kontext von Benutzeroberflächen und Webdesign angewendet, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Im Wesentlichen besagt es, dass größere und näher gelegene Ziele leichter und schneller zu erreichen sind als kleinere, entferntere Ziele.
- Gesetz der Ähnlichkeit (Law of Similarity)UX-Prinzipien
Das Gesetz der Ähnlichkeit ist ein Gestaltungsprinzip in der Psychologie und im Design, das besagt, dass Elemente, die sich ähnlich in Farbe, Form, Größe oder anderen visuellen Eigenschaften sind, als zusammengehörig wahrgenommen werden. Mit anderen Worten, Dinge, die sich ähneln, werden oft als Teil derselben Gruppe betrachtet.
- Gesetz der Nähe (Law of Proximity)UX-Prinzipien
Das Gesetz der Nähe besagt, dass Elemente, die nahe beieinander platziert sind, als zusammengehörig wahrgenommen werden. In der visuellen Wahrnehmung bedeutet dies, dass Menschen dazu neigen, Dinge, die räumlich nah zueinander sind, als eine Einheit oder Gruppe zu betrachten.
- Hicks GesetzUX-Prinzipien
Fitts' Gesetz ist ein Prinzip der menschlichen Ergonomie, das voraussagt, dass die Zeit, die benötigt wird, um schnell zu einem Zielbereich zu bewegen, eine Funktion der Distanz zum Ziel und der Größe des Ziels ist. Es wird oft im Kontext von Benutzeroberflächen und Webdesign angewendet, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Im Wesentlichen besagt es, dass größere und näher gelegene Ziele leichter und schneller zu erreichen sind als kleinere, entferntere Ziele.
- Höchststand-Ende-RegelUX-Prinzipien
Die „Höchststand-Ende-Regel“ bezieht sich auf die Art und Weise, wie Menschen Informationen verarbeiten. Im Wesentlichen besagt diese Regel, dass Menschen sich besser an den Anfang und das Ende von Informationen erinnern, während der mittlere Teil oft vergessen wird.
- Jakobs GesetzUX-Prinzipien
Jakobs Gesetz, oft auch als „Jakob's Law of Internet User Experience“ bezeichnet, besagt, dass Nutzer die meiste Zeit auf anderen Websites verbringen als auf Ihrer eigenen. Daher neigen sie dazu, eine Präferenz für Schnittstellen und Designelemente zu entwickeln, die ihnen bereits vertraut sind. Dieses Gesetz hebt die Bedeutung der Konsistenz mit gängigen Designkonventionen und -mustern hervor, um den Benutzern ein intuitives und angenehmes Nutzungserlebnis zu bieten.
- Millers GesetzUX-Prinzipien
Millers Gesetz stammt von dem Psychologen George A. Miller. Er hat herausgefunden, dass Menschen sich nur etwa 7 (plus oder minus 2) Dinge gleichzeitig merken können. Das ist wichtig für Webdesign, User Experience Design und Usability.
- Postels Gesetz (Robustheitsprinzip)UX-Prinzipien
Postels Gesetz, auch bekannt als das Robustheitsprinzip, ist eigentlich aus der Welt der Netzwerktechnik. Es wurde von Jon Postel formuliert. Das Gesetz sagt: „Sei liberal in dem, was du akzeptierst, und konservativ in dem, was du sendest.“